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Familienunternehmen ticken anders
Die Schweiz lebt von kleinen und mittleren Unternehmen, sog. KMU's. Sie machen 99% aller Betriebe aus und beschäftigen 67% aller Arbeitnehmer. Laut einer Studie der Universität St. Gallen haben diese KMU's einen stabilisierenden Einfluss auf den Arbeitsmarkt und sind weniger konjunkturanfällig als die grösseren Betriebe.
Mit 230 Mitarbeitern ist das Familienunternehmen diga ein typischer KMU. Während in den Grosskonzernen vielfach kurzfristiges Gewinnstreben und die Abzockermentalität der Manager die Strategien bestimmen, ist für die Familie Diethelm der langfristige Fortbestand des Unternehmens dass allem übergeordnete Ziel. Die Gewinne werden im Unternehmen gelassen. Dadurch ist die diga solide finanziert und auch in der Lage, Krisenzeiten zu überstehen. Mit andern Worten: für einen Familienbetrieb ist "dienen oft wichtiger als verdienen". Dank kurzer Entscheidungswege und flacher Hierarchien kann auf die Bedürfnisse des Marktes flexibel und schnell eingegangen werden. Die Kontinuität in der Führung schafft Vertrauen bei Mitabeitern, Lieferanten und Kunden und hat die diga zu einem verlässlichen und berechenbaren Partner gemacht.
Tradition und Innovation
Tradition und Innovation zu verbinden ist ein schwieriger Balanceakt. Der Vorteil einer Familiengesellschaft mit einer starken Unternehmenskultur kann sich dann negativ äussern, wenn die Tradition zu hoch gehalten wird und man es verpasst sich immer wieder kritisch zu hinterfragen und auf die Erfordernisse des Marktes einzustellen. Mit Kreativität, Geduld, Beweglichkeit und Standfestigkeit ist es diga seit 1859 gelungen, immer wieder eine Brücke zwischen Tradition und Fortschritt zu bauen.
Durch den hohen Qualitätsanspruch ist diga nicht im Billigsektor zuhause. Es kann aber mit Bestimmtheit gesagt werden, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei allen diga-Produkten stimmt. Bei vergleichbaren Modellen hat sich diga klar die Preisführerschaft im mittleren/oberen Bereich auf die Fahne geschrieben. Machen Sie den Vergleich!
Broschüre 150 Jahre diga
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